Vertretungslehrer

Dani Schäff

Yoga ist für mich, zu mir zu finden, mich selbst und meine Gefühle wahrnehmen, Freude, Fitness und Gesundheit, das um mich herum sortieren können.

Es erweitert mein Bewusstsein, stärkt mein Selbstvertrauen und gibt mir Kraft für den Alltag.

Angefangen habe ich mit Yoga 2012 in der Elternzeit, erst mit youtube, dann im Studio. Sonst waren Aerobic, Tanzen und Fitness meine Lieblinge.

Im Yoga habe ich alles vereint gefunden, vom athletischen, ästhetisch tänzerischen, gesundheitsfördernden, Körper stabilisierenden, mental ausgleichenden uvm. Ich bin immer wieder erstaunt über die stetige Weiterentwicklung, körperlich wie mental.

Mit der Ausbildung zur Yoga Lehrerin bei Satyaloka Yoga wollte ich meinen Wissensdurst stillen, was hinter dem ganzen steckt. Vieles hat sich mir erklärt, andererseits bin ich erst „eingetreten“ in die Welt des Yoga, die Frieden ins eigene Selbst bringt und mich immer wieder aufs neue fasziniert, was in mir durch Yoga passiert.

Genau diese Faszination für das eigene innere Erleben, möchte ich weitergeben. Ich freue mich wie ein Kind, wenn Teilnehmer dieses entspannte, leise Lächeln nach einer Yogaeinheit zeigen.

Yoga ist ein Weg. Mein Weg. Vielleicht auch Dein Weg?

 

Dani unterrichtet momentan als feste Vertretungslehrerin Vinyasa- und Achtsamkeits- Yogastunden

 


Nadine Chu


Felipe del Villar Derpsch

 geboren 1981 in Chile

Etwa in 2007 besuchte ich zum ersten Mal einen Yogakurs und war einfach begeistert. Damals fand ich in Yoga den körperlichen Ausgleich und die geistige Entspannung, die ich dringend und so lange gesucht hatte. Die Balance aus Kraft, Atmung, Bewegung und Meditation war wie für mich zugeschnitten. Das fühlte sich an wie ein Wiedersehen. Ganz so, als hätten Mr. Yoga und ich schon lange einander gesucht.

Zuvor hatte ich immer wieder versucht über verschiedene Sportarten meine Begeisterung für Bewegung zu entfachen. Ich wollte mich bewegen, fit sein, sportlich aussehen und vor allem mich gesund fühlen. Mein Arbeitsalltag als Architekt nagte schon lange an meiner inneren Balance und ich litt bereits mit Mitte 20 zunehmend an Rückenleiden und Migräne. Trotz Mühe fand ich aber keine Disziplin und langfristige Begeisterung für die Sportarten, die ich mir aussuchte. Ich hielt mich selbst für einen unverbesserlichen Sportmuffel und Couchpotato. 

In Yoga fand ich eine für mich sehr wichtige Komponente heraus. Ich entdeckte dort die geheime Zutat der Hingabe und stellte fest, dass jede Bewegung und jede Pose eine Bedeutung und Wirkung inne hat. Die Bedeutung hinter den Asanas gefiel mir und die Wirkung nach ihrer Ausführung war mehr als positiv für mich. So begann meine regelmäßige Asanapraxis. Verspannungen, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Übergewicht und Stress verschwanden fast nebenbei und ich fühlte mich einfach nur gut!

Im Frühling 2013 absolvierte ich mein Teacher Training in Hamburg und unterrichte seit dem mit viel Liebe zum Detail, Hingabe und Freude an Bewegung. Mein Unterricht ist vital und kreativ. Ich begleite Dich mit hilfreichen Queues, einer Prise Humor durch deine ganz eigene Bewegungs- und Entdeckungsreise. Namaste!

 

Felipe unterrichtet als Vertretungslehrer im Hamburger Studio


Maxi Arndt-Roesner

Vor vielen Jahren habe ich mal mit einer Freundin privat zwei Stunden bei einer Yogalehrerin genommen.

Das war mir damals aber sehr suspekt – mit viel Mantragesang und kreisenden Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Heute würde ich sagen, wir haben Kundalini Yoga gemacht, aber das wusste ich damals nicht. Und auch nicht, dass es so viele verschiedene Yogastile gibt.

Meine nächste Begegnung mit Yoga war dann der Junggesellenabschied einer Freundin. Wir hatten ihr eine Stunde bei einem Personal Trainer gebucht... das war sehr lustig, aber mehr auch nicht.

Gepackt hat es mich dann erst vor einigen Jahren, als es mir nicht gut ging. Fast der klassische Weg zum Yoga heutzutage. Meine Schwester drängte mich, es doch noch mal „richtig“ auszuprobieren. Und da hat es mich dann so gepackt, dass ich nach der ersten Stunde einen Vertrag für ein Jahr abgeschlossen habe.

Das war hier in diesem Studio, fast ganz zu Beginn...


Seitdem kann ich mir mein Leben ohne Yoga mit seinen vielen Facetten nicht mehr vorstellen.


Yoga bringt mich immer wieder in meine innere Mitte, meine Ruhe zurück, macht mich friedlich. Yoga macht mich aber auch geistig und körperlich fit und stabil. Yoga erdet mich und lässt mein Herz weich werden.
 Ich fühle mich nicht mehr so,  als wäre ich ständig auf der Suche!  Ich komme mehr und mehr bei mir an.

Und diese Gefühle und Erfahrungen möchte ich gerne auch anderen Menschen näher bringen.

 


Ilka Schneider

Meine erste Erfahrung mit Yoga machte ich bereits vor über zwanzig Jahren. Allerdings kam ich hier eher mit der meditativen Seite in Berührung, wo ich versuchte, im vollen Lotussitz die Schmerzen in meinen Füssen und Oberschenkeln über das dritte Auge ‚weg zu atmen‘. Naja.

Ich hatte tatsächlich ein paar sehr schöne meditative Erlebnisse, aber der stressige Alltag an der Uni und auch mein eher unruhiger Geist ließen dies schnell wieder in Vergessenheit geraten. Es kam wie es kommen musste, ich zog das Studium durch, fand einen Job, gab überall, im Beruf wie auch beim Sport 200% und handelte mir neben einem kaputten Rücken einen handfesten Burn-out ein. Zum Glück, kann ich aus heutiger Sicht nur sagen.

In dieser Zeit lernte ich Yoga erneut kennen und dieses Mal liess es mich auch nicht mehr los. Anspannen und entspannen, atmen und den Körper und sich selbst wieder fühlen. Genau das brauchte ich damals. Im Laufe der Zeit schlich sich wieder mein leistungsorientiertes Ego ein, ich ging immer weiter in die Richtung des fordernden, aktiven Yogas, freute mich über die Kraft meines Körpers und was er ‚leisten‘ konnte. Hier gab es selten ein OM und keine Mantren. Meine meditativen Momente fand ich jedoch im Flow.

Als ich 2016 erneut in eine emotional sehr aufreibende Phase kam gönnte ich mir erstmals in meinem Leben eine Woche Auszeit, nur mit Yoga und mir. In dieser Woche lernte ich erneut alle Aspekte des Yoga kennen, neben fordernden Asanas auch die ruhigen Sequenzen, vor allem Pranayama und die Meditation. Hier konnte ich sein und mich völlig fallenlassen. Mein Ego blieb vor der Tür. Nach dieser Woche war ich so entspannt, ruhte so fest in mir, wie seit Jahren nicht mehr.

Hinzu kam, dass ich tatsächlich noch zwei Wochen nach dieser Auszeit vollkommen schmerzfrei war! Da hat es bei mir endlich Klick gemacht! Seit dem genieße ich alle Aspekte des Yoga, ich brauche meine täglich ‚Dosis‘, wobei es je nach Situation und Stimmung eine andere Variante des Yoga sein kann.

Nach wie vor schlägt mein Herz für Power Yoga und einen fordernden Vinyasa Flow; aber das ist ja gerade das Schöne am Yoga:

Es bietet für jeden und jede Situation im Leben das passende. Und es gibt noch so viel zu entdecken und zu lernen. Darauf freue ich mich jeden Tag wieder aufs Neue. Und ich freue mich, diese Erfahrung teilen und weitergeben zu dürfen.

 

 

Das findet heute bei uns statt

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in Ahrensburg


 

                   2 Studios- 1 Mitgliedschaft 

               Marion Schwarzat

 

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Yoga is the practice of quieting the mind.


It is simple but not easy