Katrin Wegner

1) Wie lange arbeitest Du schon als Yogalehrer für Satyaloka und welche Stunden gibst Du?

Ich fange im Mai 2019 bei Satyaloka an zu unterrichten. Ich werde „Happy Sunday“ im Wechsel mit Sara unterrichten (sonntags 19:15 Uhr). Diese Stunde werde ich im Flow unterrichten, da ich dieses Fließen so liebe, das im Flow zwischen Körper, Geist und Seele entsteht.

 

2) Welche Erfüllung findest Du im Unterrichten und für Dich generell im Yoga?

Yoga ist für mich wie das Gefühl, wenn man morgens aufwacht. Man wird sich Schicht für Schicht seiner Existenz bewusst. Erst erwacht der Körper und dann tritt man in Verbindung mit seinem Selbst. Mir ist es ein Anliegen, dieses bei den Schülern zu schaffen. Von außen nach innen und umgekehrt sich seiner Selbst gewahr zu werden. Die Gefühle mit Körperhaltung in Einklang zu bringen.

 

3) Was ist das Besondere an Deiner Art zu unterrichten?

Durch meinen Grundberuf in der Physiotherapie ist mir anatomische Ausrichtung des Körpers sehr wichtig. Es ist eine Grundvoraussetzung um gesunderhaltend oder gesundheitsfördernd die Asanas auszuführen. Das spannende ist dabei die innere und äußere Haltung in Einklang zu bringen. Nur durch Harmonie von Körper und Geist wird wirklich gute nachhaltige Körperhaltung erreicht.

 

4) Hat Dich Yoga verändert? Wenn ja, in welcher Hinsicht?

Natürlich hat Yoga mich verändert. Yoga ist ja ein Weg, für den man sich entscheidet. Und dieser Weg hat mich hierhergebracht. Für mich ganz persönlich bin ich dadurch wieder zu mir selbst gekommen. Zwischen den Verpflichtungen des Alltags und den Krisen des Lebens kann es passieren, dass man sich selbst, seinen inneren Kern aus den Augen verliert. Yoga gibt mir die Möglichkeit mich kennenzulernen, mich zu erden und mein Herz zu öffnen.  

 

5) Nutzt Dir Dein yogisches Wissen auch im Alltag? (in beruflichen oder in privaten Situationen?)

Ich erlebe den Alltag bewusster und überdenke alte Wertigkeiten. Dadurch kommt mehr Ruhe und mehr Bewusstheit ins Leben.   

6) Wenn Du Dich mit einem Satz beschreiben müsstest, wie würde der lauten?

Ich bin leise, habe aber etwas zu sagen, meine Fröhlichkeit zeigt sich gerne durch ein lautes Lachen und durch meine Neugier lasse ich mich immer wieder für neue Dinge begeistern.

 

7) Hast Du einen Lieblingsyogastil?

Das schöne am Yoga ist, dass es so viele Facetten bietet, dass ich je nach Stimmung wählen kann. Ich liebe es, durch die Asanas zu fließen und dabei körperlich gefordert zu sein. Genauso mag ich es mich beim Yin Yoga ganz hinzugeben und mich auf eine ganz andere Weise zu fordern. 

 


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Yoga is the practice of quieting the mind. It is simple but not easy.