Britta Luger

1) Wie lange arbeitest Du schon als Yogalehrer für Satyaloka und welche Stunden gibst Du?

Seit März 2018 gebe ich den Flow&Relax-Kurs sonntags um 18 Uhr in Poppenbüttel abwechselnd mit Nell.

 

2) Welche Erfüllung findest Du im Unterrichten und für Dich generell im Yoga?

Im Yoga finde ich verschiedene Ansätze und konkrete Praktiken, die mir dabei helfen, mein Leben in Balance zu halten und einen ausgeglichenen Geist zu entwicklen (ich schreibe bewusst entwicklen, es geht gerade erst los) und Energien zum Fließen zu bringen. Das schönste an einer Yogaklasse für mich als Lehrerin ist, wenn ich spüre, dass die Schüler/innen bei sich ankommen und ganz im Fluss sind. Das kann sich im Strahlen auf ihren Gesichtern oder in einer tiefen inneren Ruhe zeigen.

 

3) Was ist das Besondere an Deiner Art zu unterrichten?

Ich möchte meine Schüler anstecken, meine Begeisterung für Yoga ist spürbar. Gleichzeitig ist mir sowohl die körperliche als auch die geistige Ausrichtung wichtig. Eine Yogastunde ist wie eine Symphonie, die wir gemeinsam erleben. Einen Teil davon schreibe ich, einen großen Teil schreibt ihr und der größte Teil wird uns geschenkt.

 

4) Hat Dich Yoga verändert? Wenn ja, in welcher Hinsicht?

Jaaaa :) Ich bin zufriedener (ich meine diese tiefe, innere Zufriedenheit) und feinfühliger geworden.

 

5) Nutzt Dir Dein yogisches Wissen auch im Alltag? (in beruflichen oder in privaten Situationen?)

Ja, und es wird immer mehr. Manchmal hilft es, aus der Körperhaltung von Menschen, denen ich begegne, etwas über ihr Leben und ihre Verfassung ablesen zu können. Beruflich steuere ich hin und wieder bewusst meine Energien, z.B. Erdung bei Nervosität. Und ich muss nicht mehr jedem Impuls, jedem Gefühl nachgeben. Nach dem Motto: Kontrolliert Dein Geist Dich oder kontrollierst Du Deinen Geist?!

 

6) Wenn Du Dich mit einem Satz beschreiben müsstest, wie würde der lauten?

Jeder Satz über mich erscheint mir hinfällig in dem Moment, in dem ich ihn aufgeschrieben habe …;) Zwei Ziele machen mich zur Zeit aus: Ein ein ruhiger Geist (klar wie ein Kristall) und tiefe, innere Freude.

 

7) Hast Du einen Lieblingsyogastil?

Ich liebe eine herausfordernde Asanapraxis genauso wie Yin-Yoga, Pranayama und Meditation (dabei vor allem Kriya-Yoga). Die Kombination verschiedener Stile, immer wieder neu angewendet auf meine aktuelle Konstitution, macht Yoga für mich aus. Manchmal denke ich, diese oder jene Yoga-Routine in Anlehnung an einen bestimmten Stil ist jetzt die perfekte für mich. Dann lehren mich meine Kinder, dass sie jede Routine aus dem Takt bringen können. So bleibe ich flexibel und lerne Yoga auch außerhalb der Matte zu praktizieren, z.B. Karma-Yoga ...oder einfach nur tiefe Bauchatmung, wenn das Chaos oder Multi-Tasking überhand gewinnen. Dann stelle ich mir vor, dass jede Zelle meines Körpers atmet und manchmal schaffe ich es, über das vermeintlich Chaos zu lachen.

 

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Yoga is the practice of quieting the mind. It is simple but not easy.