Gedanken & Schönes

Lasse Dich fallen.

Lerne Schlangen zu beobachten. Pflanze unmögliche Gärten.

Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.

Mache kleine Zeichen, die "JA" sagen und verteile sie überall in Deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.

Freue Dich auf Träume. Weine bei Kinofilmen.

Schaukel, so hoch Du kannst mit einer Schaukel im Mondlicht.

Pflege verschiedene Stimmungen.

Verweigere Dich, "verantwortlich" zu sein. Tue es aus Liebe.

Mache ein Nickerchen.

Gib weiter Geld aus. Mache es jetzt. Das Geld wird folgen.

Glaube an Zauberei. Lache eine Menge.

Bade im Mondlicht. Träume wilde phantastische Träume.

Zeichne auf Wände. Lies jeden Tag.

Stell Dir vor, Du wärst verzaubert. Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.

Öffne Dich. Tauche ein. Sei frei. Preise Dich selbst.

Lasse die Angst fallen. Spiele mit allem.

Unterhalte das Kind in Dir. Du bist unschuldig.

Baue eine Burg aus Decken. Werde nass.

Umarme Bäume. Schreibe Liebesbriefe.

 

Und ich sage: Tanze so viel wie möglich.

 

Joseph Beuys: How to be an artist

 


Desiderata

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast

und vergiss nicht, welcher Frieden der Stille innewohnen kann.

Stehe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich,

in freundlicher Beziehung zu allen Menschen.

Sprich deine Wahrheit ruhig und klar und höre den anderen zu,

auch den Geistlosen und Unwissenden;

auch sie haben ihre Geschichte.

 

Meide laute und agressive Menschen,

sie sind eine Qual für den Geist.

Wenn du dich mit anderen vergleichst,

könntest Du eitel oder bitter werden;

denn es wird immer jemanden geben,

der grösser oder geringer als Du.

Erfreue Dich Deiner eigenen Leistungen

wie auch Deiner Pläne.

 

Behalte das Interesse an Deiner eigenen Laufbahn, so bescheiden sie auch sein mag;

sie ist ein echter Besitz in den wechselhaften Geschicken der Zeit.

In deinen Geschäften lass Vorsicht walten;

denn die Welt ist voller Arglist.

Aber dies soll dich nicht blind machen

gegen gleichermassen vorhandene Rechtschaffenheit;

Viele Menschen streben nach hohen Idealen;

und überall ist das Leben voller Heldenmut.

 

Sei Du selbst.

Vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung.

Sei auch nicht zynisch, was die Liebe betrifft;

denn auch im Angesicht aller Dürre und Ernüchterung

kehrt sie doch immer wieder, wie das Gras.

 

Nimm gelassen den Rat der Jahre an,

und gib mit Anmut die Dinge der Jugend auf.

Stärke die Kraft des Geistes, damit sie Dich vor plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze.

Aber beunruhige Dich nicht mit dunklen Ahnungen.

Viele Ängste entstehen aus Erschöpfung und Einsamkeit.

Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin

gehe behutsam mit Dir selbst um.

 

Du bist ein Kind des Universums,

nicht weniger als die Bäume und die Sterne;

Du hast ein Recht hier zu sein.

Und ob es Dir nun bewusst ist oder nicht;

zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorgesehen.

 

Darum lebe in Frieden mit Gott,

was für eine Vorstellung Du auch von ihm hast,

und was immer Dein Streben und Sehnen ist,

bewahre dir in der lärmenden Wirrnis des Lebens den Frieden in Deiner Seele.

 

Trotz all ihrer Trugbilder, ihrer Schinderei und ihren zerbrochenen Träumen

ist diese Welt doch wunderschön.

Sei fröhlich.

Strebe danach, glücklich zu sein.

 

Aus der Old St. Paul’s-Kirche, Baltimore 1692.


Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag , 16.4.1959

"Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,

zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin

und dass alles, was geschieht, richtig ist –

von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid

nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen

und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,

und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,

was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen

und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,

aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben

und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,

so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich zu lieben begann,

da erkannte ich, dass mich mein Denken

armselig und krank machen kann.

Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,

bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,

Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,

denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN ! "


Nelson Mandela

 

Wir sind alle dazu bestimmt, zu leuchten!

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,

dass wir ungenügend sind.

Unsere tiefgreifendste Angst ist,

über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

 

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,

die uns am meisten Angst macht.

 

Wir fragen uns, wer bin ich,

mich brillant, großartig, talentiert, fantastisch zu nennen?

Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen?

 

Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,

dass andere um dich herum sich nicht unsicher fühlen.

 

Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes,

der in uns ist, zu manifestieren.

Es ist nicht nur in einigen von uns, es ist in jedem Einzelnen.

 

Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,

geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis,

dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,

befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

 

 


 

Die Grube im Gehsteig


Ich gehe die Straße entlang.
Im Gehsteig gähnt eine tiefe Grube.
Ich stürze hinein.
Mein Fehler ist das nicht!
Es dauert eine Ewigkeit, bis ich den Ausweg
aus der Grube gefunden habe


Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Im Gehsteig eine tiefe Grube.
Ich stürze hinein.
Kaum zu glauben: schon wieder
ich in derselben Lage.
Mein Fehler ist das nicht!
Es dauert einige Zeit, bis ich den Ausweg gefunden habe.


Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Im Gehsteig eine tiefe Grube.
Ich sehe sie
und stürze trotzdem hinein
einfach weil ich es gewohnt bin.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wohin ich gehe.
Es ist allein mein Fehler!
Im nächsten Augenblick schon bin ich herausgeklettert.


Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Im Gehsteig eine tiefe Grube.
Ich mache einen Bogen um die Grube.
Ich folge einer anderen Straße.

 

Sogyal Rinpoche aus „Das Tibetische Buch Vom Leben Und Sterben“


Versuch mal, mit dem Herzen zu sehn

Das geht zwar nicht im Handumdrehn

Es ist schwerer als es klingt

Aber wenn es dir gelingt

Wirst du vieles besser verstehn.

 

Versuch mal, mit dem Herzen zu sehn

Und dann so auf eine Reise zu gehen

Du sagst dir zu guter Letzt:

Warum tat ich das erst jetzt?

Wieviel Schönes ließ ich mir entgehn?

 

Natürlich kannst du bleiben, wo du bist

Und alles nur so sehen, wie es ist

Du glaubst, du bist zu haus

Du glaubst, du kennst dich aus

 

Da weißt du, was du hast

Doch weißt du leider nicht, was du verpaßt.

 

Versuch mal, mit dem Herzen zu sehn

das bringt dich auf ganz neue Ideen

Vielleicht triffst du irgendwann

einen, der das gleiche kann

und dann wird eine Freundschaft entstehn

wenn du’s schaffst, mit dem Herzen zu sehn

wenn du’s schaffst, mit dem Herzen zu sehn

 

Komponiert und gesungen von Herman van Veen

Text: Thomas Woitkewitsch


Achte gut auf diesen Tag


Denn er ist das Leben

Das Leben allen Lebens.

In seinem Ablauf liegt alle Wirklichkeit

und Wahrheit des Daseins.

Die Wonne des Wachsens- die Größe der Tat,

die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum

und das Morgen nur eine Vision,

das Heute jedoch- recht gelebt-

macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück

und jedes Morgen zu einer Vision voller Hoffnung,

darum achte gut auf diesen Tag!


Aus dem Sanskrit 

 


"Alles im Universum wurde geschaffen ein Lehrer zu sein.

Der Mond ist ein Lehrer, die Sonne ist ein Lehrer.

Die Sterne sind Lehrer.

Aber es gibt Leute, die werden professionelle Gemahner.

Und die nennen wir Lehrer.


Die Aufgabe eines Lehrers ist nicht,

Dir die Wahrheit beizubringen, die ist Dir bekannt.

Du kennst die Wahrheit.

Die Aufgabe eines Lehrers ist es,

aus seinem praktischen Leben und aus

seiner Erfahrung heraus,

Dich daran zu erinnern, die Wahrheit zu leben.

 

Das ist alles,

es gibt nichts, was Du nicht weisst."

 

Yogi Bhajan

Das findet heute bei uns statt

in Hamburg

in Ahrensburg


 

                   2 Studios- 1 Mitgliedschaft 

               Marion Schwarzat

 

             Büro:

             Tel. 040/ 644 30 455

            info@satyaloka-yoga.de

 

                 Hamburg                                                              Ahrensburg

  Poppenbüttler Hauptstr. 13                                                           Große Str. 40

                         StudioTel: 040/380 48 717                                                       StudioTel: 04102/8889522

                                                                                                                                                                                 

 

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Yoga is the practice of quieting the mind.


It is simple but not easy