Thema des Monats

Unser beliebter Adventskalender

 Jeden Tag öffnen wir in den Studios ein "Türchen", hinter der sich ein inspirierender Text, eine Meditations-anleitung,

ein berührendes Zitat oder ähnliches verbirgt. Lies hier einen Tag später, was es zu entdecken gab.

1

Das Wunderkästchen

Es war einmal eine Krämersfrau, die mit ihrem Geschäft kein Glück mehr hatte. 

Ihr Laden verlotterte immer mehr, die Kunden kauften immer seltener bei ihr ein und sie musste zusehen, wie ihr Vermögen unaufhaltsam schrumpfte.

So ging sie eines Tages zu dem alten Dorfweisen und erzählte ihm von ihrem Kummer:

»Die Zeiten sind schlecht, mein Geschäft leidet. Kannst du mir denn nicht helfen?«

Der weise Mann gab ihr ein kleines, verschlossenes Kästchen und erklärte ihr:

»Du musst dieses Kästchen jeden Morgen, Mittag und Abend herumtragen. Im Laden, im Keller und in jedem Winkel des Hauses, zudem noch rund um dein Anwesen. Dann wird es dir schon wieder besser gehen. Bring mir aber das Kästchen in einem Jahr wieder zurück.«

 

Die Frau befolgte gewissenhaft den Rat des Dorfweisen und trug das Kästchen fleißig umher. Dabei entdeckte und sah sie vieles, was sie gar nicht mehr wahrgenommen hatte. So fegte sie Staub samt Spinnweben aus allen Ecken und putzte Böden, Fenster und den Eingang. Regale wurden abgeschliffen, mit neuer Farbe versehen und ordentlich eingeräumt. Kaputte Dinge ließ sie reparieren sowie den verschlissenen Teppich ersetzen.

Den Garten befreite sie von Unkraut, sodass selbst der vergessene Rosenstrauch wieder erblühte. Vor dem Laden stellte sie eine gemütliche Gartenbank auf und schmückte den Eingang mit Blumentöpfen.

Als das Jahr vorüber war, brachte sie dem weisen Mann das Kästchen zurück und sprach:

»Hab vielen herzlichen Dank, guter Mann. Dein Kästchen hat mir sehr geholfen. Bei mir ist der Wohlstand eingezogen. Die Kunden kaufen wieder bei mir ein und mein Haus und Geschäft sind gut bestellt. Doch sag mir, was ist in deinem Zauberkästchen, dass dies solche Wunder vollbringen kann?«

Da lächelte der Mann und sagte:

»Das Kästchen war leer. Das Wunder hast du selber vollbracht.«

Gisela Rieger, Buch „Inspirationen für`s Herz“

4

In der Weihnachtszeit und vor allem über die Feiertage kommen wir mit unseren Lieben

zusammen und jede und jeder hat seine Vorstellung wie dies ablaufen soll.

Dabei kommt es häufig zu Diskussionen oder sogar zum Streit.

Wenn wir lernen uns selbst und vor allem einander wirklich zuzuhören können wir in dieser wie

jeder anderen Situation wahre Wunder bewirken.

 

Liebesmeditation für stille Minuten

Liebe ist Nahrung. Liebesenergie beflügelt und beruhigt

Liebe ist Nahrung. Wenn du Hunger hast, dann isst du. Wenn du Liebe brauchst, mache die folgende Meditation. Sie dauert zehn Minuten und gibt neue Lebens- und Liebeskraft.

 

Anleitung zur Liebesmeditation

Erinnere dich an die Liebe – 10 Minuten lang

 

„Entspanne dich, atme bewusst und suche deinen Schwerpunkt.

Erinnere dich an eine Situation,

in der du ganz stark das Gefühl der Liebe hattest.

Spüre dieser Empfindung nach, du wirst sie in dir erkennen können.

Konzentriere dich auf diese Liebe.

Alle anderen Gedanken, die auftauchen, sind jetzt unwichtig.

Du verdrängst sie nicht, aber du hältst sie auch nicht fest,

sondern richtest deine ganze Aufmerksamkeit auf die Liebe,

die in dir ist.

Du spürst diese Liebe, und du spürst, wie diese Liebe wächst.

Sie füllt dich unterdessen ganz aus.

Du bist Liebe, nichts als Liebe.

Deine Liebeskraft ist damit noch nicht erschöpft.

Du spürst eine allumfassende Liebe, die aus dir hinausströmt, alles berührt, alles umhüllt.

Lasse diese universelle Liebe fließen. Sie füllt alles aus.  Alles ist Liebe.“

 

Kehre nach zehn bis 15 Minuten aus dieser Meditation zurück, indem du tief ein- und ausatmest, dich räkelst und streckst und dann die Augen öffnest.“

 

6

"Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis,

sondern auch Angst und Kummer bringen.

Wie willst du das Glück wertschätzen, wenn du nicht weißt,

 was Kummer ist?

Wie willst du Erkenntnis gewinnen, 

wenn du dich deinen Ängsten nicht stelltst?

Letzlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, 

die Grenzen in dir selbst

zu überwinden und so weit zu gehen, 

wie du dir niemals hättest träumen lassen."

 

Der träumende Delphin von Sergio Bambaren

 

8

Mitfühlendes Zuhören aus „Einfach Lieben“ von Thich Nhat Hanh

 

„Beim mitfühlenden Zuhören hörst du der anderen Person nur aus einem Grund zu:

um ihr die Möglichkeit zu geben, sich auszusprechen und weniger zu leiden.

Atme tief ein und aus und konzentriere dich auf das Gehörte.

Vielleicht drücken sich in den Worten deines Gegenübers Bitterkeit, falsche Wahrnehmungen oder

Anschuldigungen aus.

Wenn du die Samen der Wut in dir davon berühren lässt, verlierst du deine Fähigkeit, tief

zuzuhören. Mit achtsamem Zuhören hältst du dein Mitgefühl lebendig.

Es beschützt dich, und auf diese Weise wird deine Wut nicht angeregt.

Schon 15 Minuten des Zuhörens können sehr heilsam und erleichternd sein.

Du bist vielleicht der erste Mensch, der ihm oder ihr wirklich zugehört hat.“

 

9

Zwei Engel - eine kluge Geschichte

 

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.

Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

 

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

 

"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben." "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

 

Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...

 

2

 

Werde dir der Gegenwart, des jetzigen Moments bewusst im Strom des immer wiederkehrenden Wandels. 

Lebe nicht für die Zukunft und nicht für die Vergangenheit. Koste die Besonderheit der Gegenwart. 

Dein Atem ist dafür die Verbindung zu dir selbst, zu deinem Moment. Was passiert im Moment in dir? Welche Gefühle, Gedanken, Wahrnehmungen des Körpers nimmst du wahr?

In der Präsens deines Seins und der Bewusstwerdung des Moments, kannst du vielleicht über die Verbindung deines Atems den inneren Raum in dir finden. 

Der Raum der hinter oder jenseits deiner Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen deines Körpers liegt. 

Die Atmung ist deine Anbindung zu diesem Raum.

 Der Raum des puren Gewahrseins, des Ist-Zustands, des Universellen.

3

In der (Vor-)Weihnachtszeit geht es unter anderem darum zu reflektieren, in sich zu kehren und

Zeit mit seinen Lieben zu verbringen. Sie ist in und unserem christlich geprägten Land die Zeit,

in der wir uns besinnen. Besinnen auf Werte wie Liebe und Mitgefühl.

Viele von uns sind in dieser Zeit oft angespannt vom Weihnachtsstress und den bevorstehenden

Feierlichkeiten und diese Meditation kann vielleicht helfen immer wieder zu uns zurückzukommen:

 

Liebesmeditation aus „Einfach Lieben“ von Thich Nhat Hanh

 

„Möge ich friedvoll, glücklich und unbeschwert in Körper und Geist sein.

Möge ich sicher und frei von Verletzungen sein.

Möge ich frei von Wut, Angst, Furcht und Sorge sein.

Möge ich lernen, mich mit Augen des Verständnisses und der Liebe zu betrachten.

Möge ich in der Lage sein, die Samen der Freude und des Glücks in mir zu berühren.

Möge ich lernen, die Ursachen von Wut, Begierde und Täuschung in mir zu erkennen.

Möge ich wissen, wie ich die Samen der Freude täglich in mir näheren kann.

Möge ich in der Lage sein, auf neue, gefestigte und freie Weise zu leben.

Möge ich frei von Anhaftung und Ablehnung sein, dabei aber nicht gleichgültig.“

 

5

Yoga ist es egal

 

Beim Yoga geht es nicht um unseren Lebensstil, unseren Glauben, unser Gewicht, unsere Ernährung, unsere Flexibilität, wie spirituell oder erleuchtet wir sind –

 

  • Yoga ist es egal, wie deine Haare aussehen.
  • Yoga ist es egal, ob du Vegetarier bist, ob du Fleisch isst oder weißt, was Kombucha ist.
  • Yoga ist es egal, wann du das letzte Mal geübt hast - gestern, vor sechs Monaten, niemals.
  • Yoga ist es egal, welche Art von Matte du hast, brandneu oder abgerieben. Yoga kümmert es nicht, wenn du verschroben oder erschöpft auftauchst. 
  • Yoga ist es egal, welche Farbe deine Haut hat oder welches Geschlecht du liebst.
  • Yoga ist es egal, was das Schild auf der Rückseite deiner Hose sagt.
  • Yoga interessiert es nicht, wenn du nicht wissen möchtest, was Yoga bedeutet. Es ist egal, wie viel Geld du hast, in welchem Haus du lebst, welches Auto du fährst.
  • Yoga interessiert es nicht, ob du flexibel bist.
  • Yoga ist es egal, wenn du in Trikonasana hinfällst.
  • Yoga interessiert es nicht, wenn du während des Trainings furzt.
  • Yoga kümmert es nicht, wenn du niemals den Kopfstand schaffst.
  • Yoga ist es egal, wenn du dich komisch fühlst wenn du Namaste und Om sagst.
  • Yoga ist es egal, ob du Superfood-Smoothies trinkst oder Kokoswasser.
  • Yoga ist es egal, ob du die hintere Ecke oder die vordere Raumreihe zum Üben wählst.
  • Yoga ist es egal, wenn du bleibst um zu meditieren.
  • Yoga ist es egal, ob du dein Bein hinter den Kopf legen kannst.
  • Yoga ist es egal, ob du weißt, was Ujjayi-Atem ist.
  • Yoga ist es egal, wenn du den Unterricht in der Mitte verlassen musst, weil du dehydriert bist und Wasser holen musst.
  • Yoga kümmert es nicht, wenn dein Affen-Verstand übernimmt.
  • Yoga ist egal, wie alt du bist, die Farbe deines Haares beeinflusst deine Praxis nicht.
  • Yoga ist es egal, ob du die ganze Klasse in der Kindshaltung bleibst.
  • Yoga interessiert sich nicht für deine politische Einstellung.
  • Yoga interessiert es nicht, ob du deinen Lehrer magst.
  • Yoga ist es egal, ob du dir die Achseln rasierst.

Yoga ist einfach glücklich, dass du auftauchst!

7

Es gab eine Zeit da waren alle Menschen Götter. Allerdings begannen die Menschen nach einiger Zeit, Ihre Gottheit zu missbrauchen. Da beschloss Brahma, der Gott über den Göttern, den Menschen die göttliche Macht wieder zu nehmen und sie an einem Ort zu verstecken, wo sie sie niemals wiederfinden könnten. 

Um einen sicheren Ort zu finden, an dem er die Gottheit vor den Menschen verbergen konnte, rief Brahma die Mitgötter zusammen und fragte sie nach dem besten Versteck. 

Einer der Götter schlug vor: “Lasst uns die Gottheit des Menschen am tiefsten Punkt der Erde vergraben“.

Brahma antwortete: “Nein, das genügt nicht! Der Mensch wird dort nach der Gottheit graben und sie wiederfinden.“

Da machten die Mitgötter einen anderen Vorschlag: “Dann lasst uns die Gottheit in der Tiefe des Ozeans versenken.“

Brahma antwortete auf den Vorschlag: “Früher oder später wird der Mensch auch die Tiefen aller Ozeane entdecken, dann wird er seine Gottheit wiederfinden und an die Oberfläche holen. Auch die tiefsten Tiefen des Ozeans sind nicht sicher“

Schließlich schlugen sie vor: „Lasst uns die Gottheit in die entferntesten Weiten des Universums verbannen, dort wird der Mensch sie nicht zurückholen können.“

Brahma hörte sich geduldig an, was seine Mitgötter ihm vorschlugen. Dann antwortete er: “Der Tag wird kommen, an dem die Menschen das All erobern und die Gottheit wieder an sich nehmen. Auch das Universum ist als Versteck nicht sicher genug.“

Da wussten alle Mitgötter nicht weiter: „Wo können wir die Gottheit verstecken? Es gibt weder auf der Erde, in den Meeren noch im ganzen Universum einen Platz, wo der Mensch sie nicht finden wird.“

Brahma sprach voller Weisheit: „Ich weiß, was wir mit der Gottheit des Menschen machen werden! Wir verstecken sie im Tiefsten von ihm selbst, denn das ist der einzige Platz, an dem er nie danach suchen wird.“

Nach all dieser Zeit – so schließt die Legende – hat der Mensch die Welt in Ihrer Gänze erobert,  hat sich aufgemacht, das Universum zu entdecken, ist getaucht, geflogen und hat tief in der Erde gegraben, nur in sich selbst hat er bisher nie tief genug gesucht, um sein eigentliches Selbst zu entdecken.

 

„Mögest du glücklich sein“ von Laura Malina Seiler

 

10

Manche Menschen wissen nicht

 

Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist, dass sie da sind.

Manche Menschen wissen nicht,

wie gut es tut, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,

wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.

Manche Menschen wissen nicht,

wie wohltuend ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht,

wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,

dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

 

Sie wüssten es,

würden wir es ihnen sagen.

 

                                             Paul Celan

 



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Yoga is the practice of quieting the mind. It is simple but not easy.